SCHAUEN, SPIELEN, REFLEKTIEREN

Dieser Dreisprung zwischen Regie, Schauspiel und Wissenschaft findet sich in der Arbeit der Regisseurin Anna Brass sowohl mit Laien als auch mit Profis wieder. Spartenübergreifend stellt sie unter Beweis wie künstlerisch herausfordernd Theater im 21. Jahrhundert bei themenspezifisch jeweils unterschiedlicher Arbeitsweise sein kann.

Mit ihren Produktionen u.a. zu Themen wie GEWALT und RAUSCH bringt sie aktuelle Themen mit Jugendlichen für ein jugendliches Publikum auf die Bühne.

Die Frage nach dem Ort und der Ästhetik eines jungen Theaters im 21. Jahrhundert, auch im Hinblick auf Alleinstellungsmerkmale theatraler Ästhetiken im Verhältnis zu neuen Medien prägen das Selbstverständnis ihrer Arbeit. Dabei stellt sie in multiperspektivischem Zugang zu aktuellen Themen unter Beweis, dass Theater auch und gerade für ein junges Publikum Plattform und dabei ein zwar analoges, aber dennoch zeitgemäßes Medium ist.

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